Der Branchenreport ist die Vereinszeitschrift des Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW) – Monatlich wird über Nachrichten aus und für die Werkzeugmaschinenindustrie aufgegliedert in die Themen Strategie+Management, Engineering, Marketing+Vertrieb, Risikominimierung+Compliance sowie Kommunikation+PR berichtet. Ein branchenspezifischer Veranstaltungskalender, Geschäftsangebote sowie Neuigkeiten aus den Mitgliedsfirmen runden den Inhalt ab.
 

Für die Rubrik Kommunikation+PR sind im Laufe eines Jahres bereits einige Artikel meiner Feder entsprungen. Hier eine kleine Auswahl:
 

Juli 2012

Zielgruppengerechter Inhalt leicht erstellt

Als der VDW im vergangenen Jahr mit dem intensiven Einsatz von Social Media begann, stellte sich die Frage, mit welchen Inhalten man die einzelnen Kanäle befüllt. Sollte man auf bereits vorhandene Inhalte zurückgreifen oder neue Inhalte speziell für Social Media erstellen? Können die vorhandenen Inhalte unverändert übernommen werden, oder bedarf es einer Anpassung? Doch zunächst einmal muss festgelegt werden, was und wen man über Social Media überhaupt erreichen will.

Der VDW hat sich zum Ziel gesetzt, über die Social-Media-Auftritte der EMO Hannover und der METAV in Düsseldorf gezielt Entscheider bzw. zukünftige Entscheider aus der Werkzeugmaschinenindustrie und den Anwenderindustrien zu erreichen. Dass dies auch möglich ist, lässt eine im Mai veröffentlichte Google-Studie, bei der 2 700 Berufstätige aus westeuropäischen Ländern zu ihrem Online-Nutzungsverhalten befragt wurden, erhoffen. Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass vor allem Führungskräfte häufig auf Facebook, Google+ & Co. unterwegs sind. Etwa drei Viertel von ihnen klickten sich mindestens einmal in der Woche durch die Social-Media-Kanäle, während es bei den Mitarbeitern nur ca. 50 Prozent waren.

Ein Blick auf die Demografie der EMO- und METAV-Fans bei Facebook bestätigt das Potenzial der Social-Media-Kommunikation. Der Großteil der Nutzer ist zwischen 18 und 34 Jahren alt – also vorwiegend Schüler, Azubis, Studenten, Berufseinsteiger und Young Professionals. Es ist davon auszugehen, dass viele der Fans in einigen Jahren mit Entscheidungsbefugnis ausgestattet sein werden. Diese Zielgruppen für sich zu gewinnen – ob als zukünftiger Kunde, Projektpartner oder Mitarbeiter –, kann ein entscheidender Vorteil sein. Idealerweise orientiert sich die Ausrichtung der Social-Media-Angebote daher an diesen Zielgruppen.

Ein weiteres Anliegen des VDW ist es, der bisher zurückhaltenden Nutzung von Social Media in der Werkzeugmaschinenindustrie entgegenzuwirken. Deshalb übernimmt er eine Vorreiterrolle und will als kompetenter Ansprechpartner allen interessierten Mitgliedern zur Seite stehen.

Social Media ist ein mächtiges Kommunikationswerkzeug
Social Media in der Investitionsgüterindustrie ist mehr als nur eine nette Spielerei. Hier nur ein Beispiel: Social Media ist zurzeit dabei, in vielen Bereichen die klassische Hersteller- mKunden-Beziehung zu verändern. So haben einige Telekommunikationsanbieter mihren Kundenservice mit Erfolg auf mTwitter und Facebook etabliert. Dies stellt auch für Werkzeugmaschinenhersteller einen Weg dar, um direkter mit Kunden und Anwendern in Kontakt zu treten. Ob dies nun über Twitter und Facebook geschieht oder möglicherweise eher über ein Fachforum wie die CNC-Arena, ist zunächst zweitrangig. Hersteller können über Social Media direkt und zeitnah mit den Anwendern Problemlösungen diskutieren und so zur Verbesserung ihrer Produkte beitragen.

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde/Anwender stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern verbessert zudem die Reputation des Unternehmens innerhalb der Zielgruppe. Engagierte Fürsprecher in den sozialen Medien sind glaubwürdige Multiplikatoren und damit bessere Vermarkter als Hochglanzbroschüren und Starverkäufer. Manche Verantwortliche sind auch heutzutage noch erstaunt, wenn sie erfahren, über was und wie im Internet über ihr Unternehmen gesprochen wird. Wäre es da nicht viel einfacher, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen und so zumindest moderierend eingreifen zu können?

Um sich eine loyale Anhängerschaft aufzubauen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise – eines sollte klar sein, mit mal nur so nebenbei lassen sich die vielfältigen Herausforderungen in den sozialen Netzen nicht meistern! Je nach Größe des Unternehmens sollte sich mindestens ein Mitarbeiter oder gleich ein ganzes Team gezielt der Betreuung der Social-Media-Kanäle widmen. In der Regel obliegt die Betreuung dem Marketing oder der PR und Unternehmenskommunikation. Wichtig! Alle anderen Abteilungen des Unternehmens sollten jedoch eng in die Kommunikationsarbeit mit einbezogen werden. Gerade in der Problematik der Content-Generierung ist die enge Zusammenarbeit aller Abteilungen von enormer Wichtigkeit. Wenn Social Media als Service-Kanal genutzt wird, ist auch technische Kompetenz gefragt – dies können PR und Unternehmenskommunikation allein nicht stemmen.

Auf die Inhalte kommt es an
Damit die Social-Media-Auftritte für Kunden und Anwender interessant werden, müssen die Inhalte spannend und informativ sein. Der Unternehmens-Facebook-Seite das Etikett Servicekanal anzuheften und darauf zu warten, dass irgendwann jemand eine Frage stellt, reicht nicht aus. Ebenso kontraproduktiv wäre es, ausschließlich Pressemeldungen eins zu eins in den Blog zu stellen oder nur über Twitter und Facebook auf diese zu verlinken. Inhalte sollten plattformgerecht zugeschnitten sein, einen Mehrwert zu den Printveröffentlichungen und der Homepage bieten und die Fans und Follower motivieren und aktivieren. Aus bereits
vorhandenem Infomaterial wie Pressemeldungen oder Fachartikeln lassen sich sehr leicht einzelne Schwerpunkte extrahieren, die in kurzen Häppchen nach und nach online gestellt werden. Checklisten, Tipps & Tricks, mehrteilige Tutorials und Anleitungen können meist mit wenig Aufwand aus Fachartikeln erstellt werden.

Der Hinweis auf multimediale Inhalte ist mittlerweile ein alter Hut, die Thematik wird jedoch oftmals noch stiefmütterlich behandelt. Warum nicht statt der Pressemeldung als Text einfach das Video von der Pressekonferenz bei Facebook posten oder ein Experteninterview als Podcast erstellen – es muss nicht immer High-Quality sein, eine Aufnahme mit dem Smartphone wirkt oftmals sogar authentischer. Auch hierbei immer das Nutzerverhalten auf der jeweiligen Plattform beachten. Bei Facebook oder in Blogs finden 60 bis 90 Sekunden lange Videos mehr Beachtung als 5 bis 15 Minuten lange aufwändig produzierte Kurzfilme. Kaum ein Besucher der Social-Media-Seiten nimmt sich die Zeit, lange Produktionen bis zum Ende zu betrachten. Das Wichtige muss kurz und knapp präsentiert werden. Wer mehr erfahren möchte, klickt auf den hoffentlich vorhandenen Link zur Unternehmenshomepage oder nimmt direkt persönlichen Kontakt auf.

Social Media eignet sich hervorragend dazu, Inhalte zu publizieren, die auf der Homepage deplatziert wären – unterhaltsame „Making of“-Videos, „Vorher-Nachher“-Bilderreihen von Veranstaltungen, Blicke hinter die Kulissen, Videogrüße von den Mitarbeitern u. v. m. Solche Einblicke bringen das Unternehmen den Nutzern näher. Grundlagen artikel zu relevanten Themen für die Zielgruppe bieten ebenfalls einen Mehrwert. Zudem eröffnet die Facebook-Chronik die Möglichkeit, eine kurze Firmenhistorie zu erstellen, in der Meilensteine der Unternehmensgeschichte idealerweise multimedial aufbereitet gezeigt werden.

Die hohe Kunst ist es, verschiedene Quellen für die Inhalte zu erschließen. Über einen eRoundtable im Blog beilspielsweise liefern eingeladene Experten hochwertige Inhalte zu einem fachspezifischen Thema. Sie können auf allen Kanälen weiterverbreitet werden und generieren idealerweise weiteren Content, da über die Beiträge diskutiert wird. Bei allen Aktivitäten sollte man die Zielgruppe ernst nehmen und signalisieren, dass sie sinnvolle Beiträge leisten kann, und das eingebettet in eine Gemeinschaft Gleichgesinnter.

Der VDW hat bisher viele Möglichkeiten des Social Web erprobt und für gut befunden, andere als ungeeignet ad acta gelegt. Manches wurde aufgrund der fortlaufenden Überarbeitung der Social-Media-Plattformen zwangsläufig obsolet – z. B. wurden die Landingpages durch die neue Facebook-Chronik ihrer Funktion beraubt.

Social Media bleibt ein spannendes Arbeitsfeld, in dem Kreativität und Innovation belohnt werden und allen Abteilungen eines Unternehmens vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Die Social-Media-Auftritte des VDW finden Sie unter

www.facebook.com/EMOHannover

www.twitter.com/EMO_HANNOVER

www.cnc-arena.com/de/newsroom/emo2011

www.linkedin.com/groups?gid=2849661&trk=hb_side_g

www.facebook.com/METAV.fanpage

www.twitter.com/METAVonline

www.cnc-arena.com/de/newsroom/metav2012

www.youtube.com/MetalTradefair

Ansprechpartner im VDW
Stefan Weich
 

Januar 2012

Kommunizieren Sie mit der METAV

Für die vom 28. Februar bis 03. März stattfindende METAV 2012 gibt es wie zuvor bei der EMO Hannover 2011 Facebook- und Twitter-Accounts in deutscher und englischer Sprache sowie einen NewsRoom bei der CNC-Arena, dem Infoportal für die Fertigungstechnik. Rund um die Uhr werden Fans und Follower mit den neusten Informationen zur internationalen Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung in Düsseldorf versorgt.

Die äußerst positiven Erfahrungen mit Social Media während der EMO Hannover 2011 sind ein Ansporn, diesen Erfolg auch bei der METAV 2012 in Düsseldorf zu wiederholen.

Die zahlreichen Besucher der EMO Hannover Facebook-Seiten haben viele interessante Beiträge, Kommentare und Fotos hinterlassen und damit zur Belebung der Social-Media- Auftritte beigetragen. Hierfür bedankt sich die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des VDW ausdrücklich!

Jetzt sind alle Aussteller, Besucher und an der METAV Interessierte herzlich dazu eingeladen, sich auch aktiv bei den Social-Media-Auftritten der METAV einzubringen.

Drücken Sie „Gefällt mir“, stellen Sie einen Eintrag auf der Facebook-Pinnwand ein, hinterlassen Sie einen Kommentar, teilen Sie einen Link oder ein Foto, bewerten oder kommentieren Sie Blog-Einträge im NewsRoom, folgen Sie der METAV bei Twitter usw. Denn Social Media ist keine Einbahnstraßenkommunikation! Außerdem ist das METAV-Team sehr an Ihrer Meinung interessiert.

Für Journalisten, Besucher oder Aussteller lohnt es sich, aktiver Nutzer der Social-Media-Auftritte der METAV 2012 zu werden – um schnell und bequem an alle wichtigen Informationen zum internationalen Marktplatz der modernen Fertigungstechnik zu gelangen, sind die Social-Media-Auftritte der METAV der beste Weg.

Die Social-Media-Auftritte der METAV finden Sie unter

www.facebook.com/METAV.fanpage

www.facebook.com/METAV.fanpage.en

www.twitter.com/METAVonline

www.twitter.com/METAV_ONLINE

www.cnc-arena.com/de/newsroom/metav2012

Ansprechpartner im VDW
Stefan Weich
 

Oktober 2011

Potenziale interaktiver Medien besser ausschöpfen

Was früher ein riesiger Stapel Papier war, lässt sich heute multimedial und werbewirksam in digitaler Form präsentieren. Interaktive Medien finden in der Unternehmenskommunikation zwar schon seit längerem Verwendung, allerdings werden deren Potenziale oftmals nicht voll ausgeschöpft. Grund dafür ist häufig fehlende Medienkompetenz.

Dabei eignen sich interaktive Medien ideal für die Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens. Informationen stehen jederzeit für jeden zur Verfügung, und eine mehr oder weniger direkte Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist möglich. Nicht nur die annähernd unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Kommunikation über verschiedenste Plattformen zeigen, wie wichtig die Aneignung von Medienkompetenz in der heutigen Gesellschaft ist, sondern auch die Tatsache, dass inzwischen immer mehr Entscheidungsprozesse im digitalen Umfeld getroffen werden.

Mittlerweile wird von Unternehmen aller Branchen erwartet, dass deren Arbeitnehmer zusätzlich zu ihren jeweiligen berufsspezifischen Fachkenntnissen über vielfältige Fähigkeiten in der Handhabung moderner Informationstechnologien wie dem Internet verfügen. Medienkompetenz hinsichtlich Nutzung und Bewertung aktueller Informationstechnologien stellt eine Schlüsselqualifikation des Hochtechnologiesektors und eine Basisqualifikation beinahe aller Wirtschaftsbereiche bis hin zum Handwerk dar. Daher sollten die aktive Teilhabe an interaktiven Medien und das Ausschöpfen der Potenziale in jedem Unternehmen fest verankert sein.

Der Begriff interaktive Medien umfasst ein weites Feld – das Internet ist ein interaktives Medium und seine Inhalte wie Webpages oder Social-Media-Plattformen, beispielsweise Facebook, Xing oder Linkedin, sind in den meisten Fällen ebenfalls interaktiv. Auch Datenträger, wie DVDs oder USB-Sticks, oder Smartphone-Apps können interaktive Medien sein. Der Grad der Interaktivität hängt meist von der Programmierung ab und ist nur in Ausnahmefällen systembedingt. Für welches Medium man sich entscheidet, hängt von der Zielsetzung ab. Eine intensive Auseinandersetzung mit den jeweiligen Stärken und Schwächen ist unabdingbar. Hierzu nur ein kurzer Abriss: DVDs und USB-Sticks benötigen entsprechende Laufwerke beziehungsweise Anschlüsse, um auf den Endgeräten genutzt zu werden. Smartphone-Apps lassen sich nicht auf Laptops oder PCs installieren. Social- Media-Plattformen bieten nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten, und, und, und … Die Unterstützung durch Medienexperten ist bei der Entscheidungsfindung durchaus empfehlenswert.

Viele Vorteile
Interaktive Medien können mit vielfältigen und nützlichen Funktionen ausgestattet werden, die ihnen nicht zu unterschätzende Vorteile gegenüber Printmedien, Web 1.0 sowie Radio und Fernsehen verleihen. Am Beispiel des neuen eMagazine der CNC-Arena, einer digitalen, multimedialen Fachzeitschrift für Fertigungstechnik und Automatisierung, lassen sich diese Vorteile exemplarisch veranschaulichen.

Interaktivität
Der Nutzer kann selbst bestimmen, was und wie viel an Informationen er wann und in welcher Reihenfolge konsumiert. Mit Hilfe leistungsfähiger Suchfunktionen finden Leser schnell, übersichtlich und zielsicher zu den gewünschten Inhalten. Eine optionale Vergrößerungs- bzw. Lupenfunktion ermöglicht dem Nutzer, die für ihn relevanten Inhalte in den Vordergrund zu holen. Durch Hyperlinks kann er schnell und bequem innerhalb des eMagazine springen und so seinen eigenen Pfad durch die Informationen beschreiten, Unwichtiges kann mühelos übersprungen werden. Sofern eine Internetverbindung besteht, stellt die zusätzliche Verlinkung zu externen Quellen wie einer Produkt- bzw. Unternehmenswebpage oder einem Onlineshop einen entscheidenden Mehrwert dar.

Außerdem können Nutzer Inhalte über eine „Empfehlen-Funktion“ anderen potenziellen Nutzern vorschlagen und so für die Verbreitung der Inhalte sorgen. Dies erfolgt entweder wie beim eMagazine der CNC-Arena gezielt über die Eingabe von Mailadressen oder über Bookmarks wie beispielsweise Mister Wong oder Delicious.

Zudem besteht in der Regel ein Rückkanal, so dass der Nutzer dem Unternehmen ein Feedback in Form von Kommentaren, Bewertungen und Fragen geben kann. Das eMagazine bietet hier die Möglichkeit, per Mail direkt mit den Autoren der jeweiligen Artikel in Kontakt zu treten.

Multimedialität
Das Ansprechen mehrerer Sinne durch die Kombination von Texten, Bildern sowie Audio- und Videoelementen erleichtert die Informationsaufnahme. Der Nutzer bekommt statt starrer Grafiken lebendige Animationen zu sehen, statt Standbilder kurze Videos, in denen Produkte oder Serviceleistungen erlebbar gemacht werden. Ein Interview kann nicht nur gelesen, sondern auch als Audiofile gehört oder sogar als Video betrachtet werden. Im Idealfall hat der Nutzer die Wahl, über welchen Kanal er die Informationen abruft. Dies öffnet den Weg zu einer individuell zugeschnittenen Informationsvermittlung.

Geringe Kosten – ortsungebundene Nutzung
Dank moderner Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs sowie schneller drahtloser Kommunikationstechnologien wie W-LAN oder UMTS können interaktive Medien problemlos überall und zu jeder Zeit genutzt werden.

Nicht zu vernachlässigen ist die Tatsache, dass interaktive Medien wie etwa elektronische Zeitschriften, Blogs und Facebook-Accounts im Vergleich zu Printmedien erheblich kostengünstiger sind – es entstehen weder Druck- noch Versandkosten, und es können bereits vorhandene Inhalte plattformgerecht aufbereitet werden. Trotzdem sollte der anfallende Arbeitsaufwand nicht unterschätzt werden!

Da Bilder bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, verschaffen Sie sich am besten selbst einen Eindruck vom eMagazine der CNC-Arena im Internet unter www.cnc-arena.com/de/emagazine/.

Ansprechpartner im VDW
Stefan Weich